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Vorankündigung  Januar 2017


 

Freitag
06.01.
19.00 Uhr
 

Neujahrestrommeln mit FRIEDDRUMS

 

Das ist „Samba Berlin Style“ aus dem Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg.
Durch klassische Samba Instrumente, Eimer oder auch „freihändig“ ertönt die „Berliner Schnauze“ überall dort, wo sich die Band gerade befindet – frech und authentisch. Es ist eben eine junge, neugierige Band, die mit dem Publikum zusammen genießt, was sie durch ihre Einzigartigkeit hervorbringt – manchmal laut, manchmal leise, langsam und schnell und das „herzlich“ improvisiert – frei nach ihrer „Fassong“.
Vorsicht hier kommt eine Gruppe, an die gerne das eine oder andere Herz verloren wird.

 
Eintritt: 10,- €, erm.: 6,- €

 

Sonnabend

07.01.
21.00 Uhr
 

22. Traditioneller WABE-Neujahrsblues

Peter Pabst und seine Jonathan Blues Band
 

laden sich wie jedes Jahr musikalische Gäste ein:
Bernd Kleinow (harp)
Mike Kilian (voc – Rockhaus)
Gerhard “Hugo” Laartz (keyb. Modern Soul Band)

Extra für dieses Konzert wird, wie jedes Jahr, ein spezielles Konzertprogramm vorbereitet.
Neujahrsblues in der WABE – das verspricht einen künstlerisch sehr interessanten Konzertabend und Leckerbissen für alle Fans und Freunde der Rockblues-Musik. Drei Stunden Bluespower vom Feinsten, das bedeutet: „Blues and Boogie zwischen Butter und Beton“.

 

Eintritt: 20,- €, erm.: 15,- €




Donnerstag
12
.01.
20.00 Uhr

HANNES KREUZIGER auf „Glück ist machbar“ Tour

 

Zum Glück hatte dieser Mann einen Burnout und eine schwere Krankheit. Sonst kämen wir heute nicht in den Genuss seiner Musik. Die irgendwie anders ist, als alles was man kennt. Bewaffnet mit Klavier, der deutschen Sprache und seiner rauen nicht-weghören-können-Stimme bringt er Dinge so klar und unwiderlegbar auf den Punkt, dass es einem ins Herz sticht. Auf seinen Konzerten wird deshalb geflennt, gejubelt und gesungen – wer es einmal erlebt hat, will es wieder. Sogar Leute, die sonst auf Heavy Metal stehen, sagen danach, das ist eigentlich nicht meine Musik, hat mich aber total gekriegt.
Weil Hannes Kreuziger Intensität pur ist. Seine Songs sind aus dem Leben entstanden und er hat nur einen Anspruch: dass er das, was er selbst erlebt und erlitten hat, anderen zugänglich macht. Weil du die Höhe nur erreichst, wenn du deine Tiefen kennst. Weil das der Weg zum Glück ist.

support: Martin Rose, (Singer-Songwriter)

 
Eintritt: 15,- €, erm.: 10,- €

 

Freitag
13.01.
20.00 Uhr
 

ANNA-MARLENE & SYMPHONY

– record release tour – mit dem neuen Album “Tagtraum”

Mehr Platz, mehr Freiheit für neue Bilder im Kopf – für ein tieferes Empfinden beim Musikhören. Eine neue Kombination von Sounds und deutschsprachigen Texten soll Musikwelten öffnen und Kategorien auflösen. Ein Orchester, ein Streichquartett, eine Band, Elektronik und Viele Gastmusiker machen die Songs auf dem Album zu etwas Besonderem. „Ich mache ein Album, das einen aus bestehenden Hörgewohnheiten herauslöst, das zur Selbstreflexion über das eigene Leben einlädt, das alle Gedankengänge zulässt, wie in einem „Tagtraum“ (Anna-Marlene).
Außergewöhnliche Songs und Instrumentalstücke wechseln sich wie in einem bunten Traum ab. Kräftige Konturen des handgemachten Band-Sounds und pulsierende Farben der Elektronik, gepaart mit einem Orchester – das verbirgt sich hinter dem musikalischen Konzept von „Tagtraum“.

Anna-Marlene, Gesang und Effektgeräte
Johannes Ballestrem, Keyboards
Stuart Kemp, E-Bass
Charis Karantzas, E-Gitarre
Héloise Lebfevre, Geige/E-Geige

 

support: snooze-on

Gegründet als akustisches Instrumental Jazz Quartett, steuerte das Projekt um den Schlagzeuger Christian Tschuggnall mehr und mehr auf eine größere Klanglandschaft zu. Dabei bleibt die Band stets ihrem Dogma treu, den Song als höchstes Gut des zu transportierenden Materials anzusehen. Trotz einer tiefen Verwurzelung aller Bandmitglieder im Jazz ist die Herangehensweise dabei eine derartige, wie man sie sonst eher in Pop- und Rockbands findet. Im Vordergrund stehen keine Lines oder einzelne Solisten, sondern die Songs, deren Stimmungsgehalt und der Gesamtklang, der das Publikum so direkt wie möglich treffen soll.
Dieser Idee folgte die Band bisher ganz ohne Stimme in der Besetzung Saxophon, E-Gitarre, E-Bass und Schlagzeug. Trotz ausgeklügelten Arrangements, wilden Improvisationen und kompositorischer Dichte führt und beschützt die Band ihre Songs, um sie direkt und unverfälscht ans Publikum zu bringen. Diese neue Klangwelt bringt die  Band live auf die Bühne. Dazu holt sie sich Unterstützung von herausragenden Musikern wie die französische Violinistin Héloise Lefebvre oder
Number-One Call Bassisten Thomas Stieger und Bernhard Meyer.

 
Eintritt: 10,- €, erm.: 8,- €



Sonnabend

14.01.
21.00 Uhr

MORE TOWN SOUL

die zehnköpfige Berliner Soul-Band hat sich dem Soul und Funk der 60er und 70er Jahre verschrieben. Im Konzert bietet die Band mit tollen Soul-Stimmen und fetzigen Bläsersätzen eine Hommage an die Musiker dieser Zeit, so auch an die großen Motown-Stars wie The Temptations, Marwin Gaye, Diana Ross, The Commodores u. a. Mit heißen Soul- und Funk-Rhythmen und tief unter die Haut gehenden Soul-Balladen kommt bei More Town Soul richtige Party-Stimmung auf.

 

Eintritt: 15,- €, erm.: 12,- €




Donnerstag
19
.01.
20.00 Uhr

Lieder, die bleiben

  Bettina Wegner und Karsten Troyke

Die bekannte Liedermacherin und der Sänger-Schauspieler lassen Zeugnisse einer Liedkultur aufleben, die selten geworden ist.
Nicht „cool sein“, sondern sich zeigen, nicht „Spaß haben wollen“ als Ausdruck von Resignation, sondern offenes Lachen und Fragen in Liedern. Bettina mit Berliner Charme („ick probier‘ et einfach mal“) und mit der Sensibilität, für die sie steht, lässt die verschiedenen Facetten von Melancholie eine latent spürbare Aggressivität berühren. Das zornige Crescendo, durch kräftiges Stimmen-Vibrato noch gesteigert, wird gebrochen durch lockere und gar ironische Moderation, der eine selbstverständliche Menschenliebe zugrunde liegt.
Karsten Troyke weiß einen ganz differenzierten Ton anzuschlagen, bei beklemmender Thematik gelingt es ihm noch, das Zynische mit dem Komischen, das Grauenhafte mit dem Grotesken zu verbinden. Seine Stimme wirkt zwar weniger „schön“, aber nicht minder eindringlich und hat eine erstaunliche Wandlungsfähigkeit.
Außer den bekannten und neuen Liedern Bettina Wegners sind gemeinsam geschriebene Lieder, Kabarettchansons und Lieder in jiddischer Sprache in diesem Programm zu erleben. Karsten Troyke sagt: „Wenn ich mich hinsetze, um ein Lied zu schreiben, fällt mir oft ein, dass es dieses Lied schon gibt – geschrieben von Georg Kreisler, Georges Brassens oder auch Bettina…“
Beide sind einer Art des Singens verpflichtet, die zunächst schöne Lieder, auch Volkslieder präsentiert, aber durch die politischen Umstände gleichsam dazu gezwungen wird, politische Lieder zu bringen.

 
Eintritt: 20,- €, erm.: 15,- €

 

Freitag

20.01.
20.00 Uhr 
 

TANZhaus WABE – Bal Folk

   

Morceau de Breizh
das sind: Almut (cello) von Mittelalter und Renaissance über Bach bis Charlie Chaplin. Sie singt fränkisch, bayrisch, bretonisch und mehr. Amélie singt und spielt bretonisch – bei Bedarf auch bulgarisch. Andrea kann und erklärt die Tänze, perkussioniert und singt, bläst Flöte und Bombarde.
Christoph spielt Ttun Ttun und Txivula (Einhandflöte), kennt und erklärt südfranzösische Tänze, singt baskisch und okzitanisch. Holger spielt Gitarre und singt.

 
Saitenwechsel
Das Trio spielt seit 2011 Gennetines–inspirierte beschwingte und mitreißende Tanzmusik. Mit typischen Bal-Folk-Stücken und musikalischen Unikaten locken sie, durch die vielen kurz erklärten Mitmachtänze, alle aufs Parkett. Inspiriert von der Energie französischer Tanzfeste finden die drei Musiker ein wunderbares Gleichgewicht zwischen schwungvoll bewegten und ruhigeren, intensiv musizierten Titeln. Als Tanzleiter und Pendler zwischen Parkett und Bühne haben die drei ein feines Gespür für die Bedürfnisse der Tänzer. Die klassische Besetzung Akkordeon, Geige, Gitarre wird unterhaltsam erweitert durch Gesang, Perkussion, Flöte, Glockenspiel, Kazoo u. v. m.
 

Stimmt So!
sind vier junge Menschen Anfang 20 aus Berlin die seit über zwei Jahren zusammen Folk spielen. Ihr Repertoire besteht überwiegend aus eigenen Stücken, aber sie spielen auch traditionelle Lieder mit dazu gehörigen Tänzen aus ganz Europa. Die Besetzung besteht aus: Kontrabass, E-Bass, Irish Bouzouki, Banjo, Klarinette, Akkordeon, Gitarre, Geige und mehrstimmigem Gesang auf Deutsch, Englisch und Französisch. Die Stücke sind seeräuberisch, nachdenklich, lustig, ruhig oder wild.

 
Eintritt: 12,- €, erm.: 8,- €

 
Sonnabend
21.01.
19.00 Uhr


  "Berlins Neue Talente“ – meets „EuroPendentRock"

Berlin Music Association e. V. präsentiert in Kooperation mit der WABE die Sieger des Schülerband-Contests „Berlins Neue Talente 2016“ zusammen mit erfolgreichen Bands vom Wettbewerb
Local Heroes“.

 

Never Know
Sieger „Berlins Neue Talente 2016“
das ist eine deutschsprachige Indie-Pop Band aus Berlin. Die Musiker sind erst zwischen 12 und 15 Jahre alt. Seit drei Jahren machen sie zusammen Musik und haben schon erfolgreich an einigen Wettbewerben teilgenommen.

 

Aunt Sally
2. Platz “Berlins Neue Talente 2016
ist eine junge fünfköpfige Band aus Spandau. Als Coverband angefangen bewegen sie sich in die Richtung Alternative/Indie Rock und schreiben eigene Songs. Drei Gitarren, Schlagzeug, Bass, Klavier, Gesang und manchmal eine Posaune sind in ihren Songs zu hören. Sie spielten im Finale von Berlins Neue Talent, Local Heroes Berlin und beim Emergenza Festival Berlin/Ost-Deutschland-Finale.

plus guests

 

Eintritt: VVK: 5,- €  (nur über die Bands und im Onlineshop Abendkasse: 7,- €

 

 


Donnerstag
26
.01.
20.00 Uhr

 

AFRO FUNK & GROOVE
CARLOS DALELANE und Band

 

Carlos Dalelane ist seit 33 Jahren auf der Bühne, bekannt als Bassist und Drummer in verschiedenen Musikprojekten. Er gründete seine eigene Band – frei nach dem Motto – „Lasst uns Grooven“. Die MusikerInnen der international besetzten Band haben nur ein Ziel: jeden einzelnen Zuhörer im Rhythmus tanzen zu lassen und sie an die Küste Afrikas zu entführen. Zusammen vertreten sie einen bisher einzigartigen Stil.  Es ist eine Mischung aus afrikanischen, funkigen und jazzigen Einflüssen.
Wilde Stücke, die den Puls hochtreiben wechseln sich ab mit gut dosierten, melodischen Balladen. Dann wird der Rhythmus wieder schnell und fordert zum Tanzen auf. Die Leidenschaft der Musik überträgt sich schnell auf jeden einzelnen Nerv des Publikums und hinterlässt einen intensiven, süchtig machenden Nachgeschmack.

support: RUPERT’S KITCHEN ORCHESTRA!

 
Eintritt: 10,- €

 


Freitag

27.01.
 

 

30 Jahre Tage der Jiddischen Kultur

 

Am 27. Januar 1987, 42 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee, fand in Prenzlauer Berg im Theater unterm Dach und in der WABE das erste Berliner Jiddisch-Festival statt. Unter dem Titel „Das Lied ist geblieben“ hatte es – als einzige Veranstaltungsreihe zu diesem Thema in der DDR – einen ungeheuren Zulauf. Im Jahr darauf wurde es ein Projekt der UNESCO-Weltkulturdekade.
Bis 1997 trafen sich alljährlich Akteure und Gäste aus aller Welt in Berlin. Zunächst aus Osteuropa, ab 1990 dann auch aus Westeuropa und den USA. Sie interpretierten fast verlorene und auch neuere jiddische Literatur und Lieder. Es gab erhellende Diskussionen und Ausblicke. Viele spätere Veranstaltungen und Musikreihen für jüdische Literatur und Musik schöpften aus dieser Erfahrung.
Die „Tage der jiddischen Kultur“ kehren im dreißigsten Jahr nach ihrer Gründung an ihren Ursprungsort zurück. Die Initiatoren, Teilnehmer des ersten Festivals und ihre Freunde, werden drei Tage lang  jiddische Musik und Literatur vorstellen: Aufwind, Daniel Kahn, Prof. Dr. Stefan Schreiner, Jürgen Rennert, Jalda Rebling, Andrej Jendrusch, Karsten Troyke & friends.

 
19.00 Uhr

Fraytik oyf der Nacht a shabbesdike jamsession

 
Aufwind Daniel Kahn Jalda Rebling Karsten Troyke
 
and friends
 
Eintritt: 15,- €, erm.: 10,- €

 
     

Sonnabend

28.01.
20.00 Uhr
  30 Jahre Tage der Jiddischen Kultur
 

Mit 30 yor  tsurik
Aufwind/Rebling/Troyke
Einspielung Lin Jaldati (1912 – 1988)

 
Eintritt: 15,- €, erm.: 12,- €

 
Sonntag
29.01.
  30 Jahre Tage der Jiddischen Kultur
 
17.00 Uhr

DANIEL KAHN and friends

 
19.00 Uhr

Itzik Manger – a troubadour
Aufwind, Daniel Kahn, Jalda Rebling, Karsten Troyke

 
Eintritt: 15,- €, erm.: 10,- €

 
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